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evoq gibt den Obdachlosen in Zürich eine Stimme

Für die crossmediale Winterkampagne der Sozialwerke Pfarrer Sieber startet evoq mit einer grossangelegte Guerilla-Aktion.

Die aktuelle Kampagne der Sozialwerke Pfarrer Sieber gibt den Obdachlosen eine Stimme und macht ein latentes Problem sichtbar. Obwohl es viele nicht wahrhaben wollen, gibt es auch in der Schweiz bedürftige Menschen, denen schlicht ein Dach über dem Kopf fehlt. Mit einer Guerilla-Aktion bringen Mitarbeitende der Sozialwerke Pfarrer Sieber Obdachlosigkeit mitten unter die Bevölkerung.

Die Kampagne startete letzte Woche mit Kartonschildern und Kreidebotschaften in der Region Zürich mit Nachrichten wie „Bitte die Bank freihalten, hier schlafe ich. Fredi, obdachlos“. Die Schilder fungieren quasi als Sprachrohr der Obdachlosen. Auf diese Weise wird die Obdachlosigkeit, die man in der Stadt kaum je zu sehen bekommt, erlebbar und die Bevölkerung sensibilisiert. So wurden an öffentlichen Standorten wie Tram- und Bushaltestellen zahlreiche Personen auf die Botschaften aufmerksam. Die Medien haben die Thematik ebenfalls bereits aufgegriffen und kommentiert.

Ergänzt wird die Kampagne mit Inseraten, Zeitungs- und Magazinbeilagen sowie Radiospots. Radio 1 berichtet zudem eine ganze Woche über Obdachlosigkeit in der Schweiz. Werni – ein ehemaliger Obdachloser – sitzt täglich am Mikrofon und erzählt über seine Jahre auf der Strasse und was ihm dabei alles passiert ist.

Links:
Website: https://www.swsieber.ch 
Guerilla: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/16398149 

Medienkontakt:
evoq communications AG, Maja Schudel
Ottikerstrasse 59, 8006 Zürich +41 (0)44 262 99 24, schudelevoq.ch 

ganzer Artikel, 20.11.2017